Forellengut Rosengarten

Tipp des Hauses

Erlebnisangebot "Frischer Fisch vom Forellengut"

Beschreibung

Das Forellengut Rosengarten liegt im kleinen Ort Trassem im Naturpark Saar-Hunsrück. In den naturnahen Teichen und im Fließkanal haben Regenbogen- und Backforellen, Saiblinge, Störe und viele weitere Fischarten viel Platz zum Schwimmen. Im Fischladen gibt es eine große Auswahl Frisch- und Räucherfisch, Fischpasteten und Fischsuppen, die nach bester handwerklicher Tradition erzeugt werden. Besonders die Bachsaiblinge finden vielfach den Weg in die Speisekarten der regionalen Gastronomen. Ein Rezept zu kross gebratenem Saiblingsfilet mit „Geheirade“ nach Jörg Künzer vom Gräfinthaler Hof finden Sie hier.

Hinter den Kulissen

Foodlady Jutta Hehn hat sich wieder auf den Weg gemacht und hat das Forellengut Rosengarten besucht. Inspiriert davon hat sie ein kreatives Rezept für eine Vorspeisen-Variation von den Gutsfischen entwickelt: "Tatar und Praline vom Saibling mit Stremel von der Lachsforelle". Was sie erlebt hat? Lest selbst:

Auf dem „Forellengut Rosengarten“ in Trassem bei Saarburg geht es auf ganzer Linie nachhaltig zu!

Inmitten des Naturpark Saar-Hunsrück betreibt Familie Rosengarten seit über 60 Jahren ihre Fischzucht. In 30 natürlich angelegten Teichbecken und einem umlaufenden Fließkanal leben die Fische in Süßwasser aus Leuk und Muschbach. Seit 20 Jahren führt Marc Rosengarten den elterlichen Betrieb und setzt dabei auf nachhaltige Fischzucht. Nicht immer war klar, dass er einmal übernehmen würde. Nach und nach, sagt er, sei der Wunsch entstanden, die Fischwirtschaft zum Beruf zu machen. Die Arbeit unter freien Himmel in der Natur habe es ihm angetan. Und den Kreislauf von der Larve bis hin zum prächtigen Fisch beobachten und gestalten zu können, sei das Spannende an der Arbeit.

Der direkte Kontakt zu den Fischen ist dem Gutsherrn wichtig. Täglich werden sie von Hand gefüttert, damit er sieht, wie es ihnen geht: „Fressen sie mit Freude, weiß ich, dass alles in Ordnung ist“. Das Futter besteht nicht wie üblich aus Fischöl oder Fischmehl, sondern aus Algen. Auch das ist nachhaltig, so werden weniger Kleinfische aus den Gewässern geplündert. An erster Stelle steht das Wohlbefinden der Fische, und wohl fühlt sich ein Fisch unter anderem mit ausreichend Sauerstoff. Schwankungen im Sauerstoffgehalt des Wassers verursachen dem Fisch Stress, und Stress macht ihn anfällig für Krankheiten. Daher werden alle Becken automatisch belüftet und mittels Sensortechnik überwacht. So kommen die Fische in den Genuss eines komfortablen und gesunden Lebens.

Drei bis fünf Kilo Fische leben in einem Kubikmeter Wasser, das ist ein sehr geringer Besatz. In den Becken schwimmen stattliche Lachsforellen, einheimische Bachforellen, schillernde Goldforellen und vor allen Dingen Bachsaiblinge. Daneben gibt es Karpfen, Stör und Zander. „Natur pur statt Massentierhaltung“ lautet die Devise. Im kleinen Hofladen können die Schätze erworben werden. Frisch- und Räucherfisch, wobei ich den Stremel von der Lachsforelle besonders köstlich finde. Es gibt Fisch-Bratwürste, Fischsuppe und Fischpasteten. Auch Fischplatten mit feinsten Bio-Gewürzen können geordert werden. Das Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ hat den Betrieb 2010 zu den besten Fischhändlern Deutschlands gezählt. Seit 2011 ist die Nachhaltigkeit zertifiziert. Derzeit ist Fischwirtschaftsmeister Marc Rosengarten auf dem Weg zum „Fischsommelier“, einem Botschafter für Fisch und guten Geschmack. Eine weitere Herausforderung an ihn für noch bessere Bedingungen und Produkte. Darauf darf man sich freuen!

© Foodlady Jutta Hehn

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